Friday, February 22, 2013

Pancake Day






Hey folks,
I already told you how crazy I am about any kind of pancakes so when the Brits celebrated Pancake Day as the last day before the beginning of Lent last Tuesday, I was all in. This term, I have Tuesdays and Wednesdays off, which sounds miraculously great, I know, but although you might hate me for saying this, it is actually kind of hard to get motivated to get up, leave the house, go to the library or just simply study at home. Gladly, my friend Zoe who I met in a seminar last term as a lecture Tuesdays until 11 and since we wouldn’t see each other anymore, we decided do have something like a weekly coffee day – which has the very positive side effect of getting me out of bed, thank you Zoe :). You’re probably wondering why I am rambling on and on about my Tuesday routine so what I actually wanted to tell you was that I had my first pancake that day with Zoe and it was so very delicious! The English put lemon juice and sugar on them, which I had never tried before. As I posted that on Facebook, another German girl from my translation module commented that she eats her pancakes like that all the time so I guess it’s not a German thing not to know this it’s just my own ignorance.

At night, I headed over to another friend’s house together with Sophia where a Pancake Party took place – isn’t that the most awesome thing ever? Seriously, we should have those, like… once a week! Unfortunately I was so busy making and eating pancakes all night that I didn’t take any pictures, but it was so worth it. And although Pancake Day was officially over, we met with a couple of girls the next day to have another small pancake feast. The funniest thing about that was probably that Sari, who was our lovely host, didn’t even know about Pancake Day when she invited us, but hey – more pancakes for me. We had three different kinds that day – carrot, banana and plain. So good! Oh, and in case anyone wondered – I made American pancakes, following this recipe and people liked them.

For Lent, I decided to not eat any sweets or cookies anymore. I still eat sugar, though, for example in my oatmeal and my coffee (I can’t do it without, trust me, I tried). Anyone who knows me can probably imagine how hard that is for me as I basically live on sugar and I’ve had some serious cravings already, haha.
Other than that, I’m still counting down to my friend Melli coming to England – two days left!


Lots of love from Canterbury,


Franzi

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Hallo liebe Leute,

Ich habe ja schon erwähnt, wie sehr Pfannkuchen liebe und als die lieben Briten letzten Dienstag den Pancake Day als letzten Tag vor Beginn der Fastenzeit gefeiert haben, war ich natürlich vorne mit dabei. Dieses Semester habe ich dienstags und mittwochs frei, was sich traumhaft anhört, ich weiß, aber auch wenn ihr es jetzt nicht hören wollt, es ist tatsächlich ziemlich schwer, sich an solchen Tagen zu motivieren, aufstehen, das Haus zu verlassen, in die Bib zu gehen oder einfach nur zu Hause zu lernen. Glücklicherweise hat meine Freundin Zoe, mit der ich letztes Jahr ein Seminar zusammen hatte,  jeden Dienstag um elf eine Vorlesung, und da wir uns so nicht mehr sehen, treffen wir uns jetzt immer direkt danach auf einen Kaffee – was die positive Nebenwirkung hat, dass ich aus dem Bett komme, danke dafür, Zoe :). Der Grund, weshalb ich das alles erzähle, ist, dass Zoe die Ehre hatte, mit mir meinen ersten Pancake Day zu feiern und der erste Pfannkuchen war so lecker! Die Engländer machen Zitronensaft und Zucker auf ihre Pfannkuchen, was ich so noch nie gegessen hatte. Als ich das bei Facebook gepostet habe, meinte zwar Anna aus meinem Translationkurs, dass sie das immer so isst, also ist das wohl doch keine rein englische Sache und ich war einfach jahrelang unwissend.

Abends bin ich dann zusammen mit Sophia zu einer anderen Freundin, die uns zu einer Pancake Party eingeladen hatte – ist das nicht eine coole Idee? Mal ehrlich, so eine Party sollte man einmal pro Woche feiern. Leider war ich so sehr damit beschäftigt, Pfannkuchen zu machen und zu essen, dass ich davon keine Fotos habe, aber das war’s wert. Und obwohl Pancake Day offiziell vorbei war, habe ich mich am nächsten Tag mit ein paar Mädels getroffen, um ein weiteres kleines Pfannkuchenfest zu feiern. Das Lustigste daran ist wahrscheinlich, dass Sari, die Gastgeberin, nicht mal wusste, dass dienstags Pancake Day war, als sie uns eingeladen hat, aber hey – das hieß mehr Pfannkuchen für mich. Wir hatten drei verschiedene Sorten, Karotte, Banane und normal, alle drei waren unglaublich lecker. Ach, und falls ihr neugierig seid – dienstagabends habe ich welche nach diesem Rezept gemacht, fluffige amerikanische Pfannkuchen.

Dieses Jahr faste ich seit Jahren mal wieder, das heißt für mich, dass es bis Ostern keine Süßigkeiten mehr gibt. Zucker esse ich trotzdem noch, morgens in meinen Haferflocken und in meinem Kaffee (ohne geht es einfach nicht, ich bin zu schwach :)). Alle, die mich kennen, können sich wahrscheinlich vorstellen, wie schwer mir das fällt und ich hatte auch schon einige Zuckersehnsüchte, aber bisher klappt es ganz gut.

Ansonsten gibt’s nichts Neues, außer, dass ich die Tage zähle, bis Melli hier ist – noch 2!

Allerliebste Grüße aus Canterbury,

Franzi




Our icecream the next day was shaped weirdly so we decided to be immature and make the best of it.

Carrot, plain and banana.





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